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TTC Zuffenhausen: Der schwere Weg von Freya Ottinger (10 Jahre) durch die Corona-Pandemie

Nach mehr als einem Jahr Quarantäne eine neue Perspektive – der schwere Weg von Freya Ottinger (10 Jahre) durch die Corona-Pandemie

 

In ein paar Wochen fängt die Schule nach den Sommerferien wieder an und damit auch das Jugendtraining in der Rosenschule. Viele hoffen, dass es sich um ein Schuljahr handelt, das durch Corona nicht so stark beeinflusst wird wie die beiden letzten Jahre. Das gleiche gilt natürlich auch für die Tischtennis-Saison, die hoffentlich einen durchgehenden Trainingsbetrieb erleben wird.

Corona bedeutete für unsere Jugendspielerinnen und -spieler eine enorme Umstellung ihres Alltags (Homeschooling, Kontaktbeschränkung, Hygienemaßnahmen) die einiges von ihnen abverlangte. Insbesondere für unsere Spielerin Freya Ottinger hatte die Coronapandemie weitaus mehr Auswirkungen als für andere Kinder. Freya gehört mit ihren 10 Jahren aufgrund einer sehr seltenen Lungenkrankheit zur Hochrisikogruppe. Das bedeutet, dass sie seit Frühling 2020 in strikter Isolation leben muss, um nicht mit dem hochansteckenden Virus in Berührung zu kommen. Bewegung war für Freya nur im heimischen Garten sowie auf Spaziergängen mit der Familie in wenig frequentierten Gebieten möglich. Die halbe 3. und die komplette 4. Klasse absolvierte unser junges Talent im Homeschooling.

Trotz all dieser Begleitumstände meisterte Freya diese Situation. Die 4. Klasse absolvierte sie mit einem sehr guten Zeugnis und wird am September im Ferdinand-Porsche-Gymnasium Zuffenhausen (was ja bekanntlich schon mehrere hervorragende Tischtennisspieler des TTC beschulte) beginnen. Tischtennis war ebenfalls ein wichtiger Begleiter. Zu Beginn wurde mit der Familie auf diversen Tischen in der Wohnung gespielt. Es wurde eine Tischtennisplatte für den Garten angeschafft, auf der es fast täglich mit dem Papa mehrere Stunden Training gab.

Die Entwicklung der Impfstoffe ermöglichte nun auch Freya eine neue Perspektive. Da sie immer besser wurde fragte ihr Papa an, ob nicht ein durchgeimpfter Trainer des TTC mal vorbeischauen könnte, um ein paar Einheiten auf der Gartenplatte zu absolvieren. Dieser Anfrage sind wir sehr gerne nachgekommen und Freya übt in den Sommerferien zum regulären Mittwochstermin mit einem geimpften (und negativ getesteten) Trainer.

Ein hoch emotionales Erlebnis ergab sich dann Ende Juli, als ihr Kinderarzt die Familie darüber informierte, dass sie eine Impfung erhalten kann und somit pünktlich zum Schulstart in der 5. Klasse wieder die Schule und auch das Tischtennistraining besuchen wird. Dadurch endet für Freya eine 16-monatige Quarantäne und ein normaleres Leben ist wieder möglich.

Mit ihr und ihrer Familie freut sich auch der TTC Zuffenhausen, dass für dieses starke Mädchen eine Perspektive in Zeiten von Corona ermöglicht wird. Ihr erster Trainingsbesuch nach den Ferien wird sicher ein besonderer Tag!

 

Homepage des TTC Zuffenhausen

Bericht: Michael Bortolamedi, 16.08.2021

Foto: TTC Zuffenhausen

 

RestarTT: Erfolgreiche Schulaktion vom TSV Georgii Allianz

 

Nach der langen Coronapause und dem Spielerschwund in der Jugendabteilung war klar – wir müssen wieder angreifen und Kinder für die schnellste Ballsportart der Welt begeistern. Was bietet sich dafür besser an als eine Schulaktion in der Grundschule?

Im Vorfeld haben wir einige Grundschulen angefragt und direkt drei Zusagen bekommen. Überaschenderweise wurde uns von der Schönbuchschule sogar einen Slot vor den Sommerferien angeboten. Alle anderen Termine werden wir nach den Sommerferien wahrnehmen.

Nach intensiver Vorbereitung war es am 20.07. endlich soweit: Gemeinsam mit dem Sportlehrer der Schönbuchschule haben wir eine Schnuppereinheit für vier (zwei dritte und zwei vierte) Klassen mit jeweils 20-25 Kinder geplant und durchgeführt. Nach einer kleinen Begrüßung sowie einer kleinen Einführung der Tischtennisbasics gings auch schon ans Eingemachte. In dem ersten Teil der Einheit, dem Teamspiel, mussten die Kinder in einem Geschicklichkeitsparcour gegeneinander antreten. Trainer Colin hat sich dazu ein kleines Spiel ausgedacht: Die Kinder retten kleine Tiere (TT-Bälle) z. B. Hasen aus der Stadt, sie laufen über eine Straße (Koordinationsleiter), kommen über eine Brücke (Bank), in den Wald (Banden). Dort gibt's dahinter eine Lichtung, in der die Tiere sicher sind. Wir sollten natürlich nicht zu nah herangehen, um keine Tiere zu erschrecken und bleiben an der Linie stehen und schicken die Tiere in die Lichtung. In weiteren Durchgängen wurde die Schwierigkeit etwas gesteigert.

Im zweiten und letzten Teil der Sportstunde ging es dann endlich direkt an die Tische. Die Kinder durften an drei Tischtennis ihre Rückhandskills unter Beweis stellen, anschließend einige Hindernisse überqueren, um am nächsten Tisch erneut ihre Rückhand unter Beweis zu stellen.

Nach ca. 4 Stunden und 4 Klassen war unsere Schulaktion beendet und die Kinder ausreichend ausgepowert. Wir freuen uns schon darauf, viele von ihnen in unserem Anfängertraining montags 16.00-17.30 Uhr begrüßen zu können!

An dieser Stelle möchte ich mich bei Katrin und Colin für die Unterstützung bedanken. An großer Dank geht natürlich an die Schönbuchschule sowie an ihren Sportlehrer. Ohne diese Unterstützung wäre der Tag so nicht möglich gewesen. Ein Wiedersehen an der Schönbuchschule wird es im September geben.

Homepage des TSV Georgii Allianz

Bericht: Anastasios Thomaidis, 31.07.2021
Foto: TSV Georgii Allianz


50 Jahre Eichenkreuz Stuttgart Tischtennis!

 

50 Jahre - eine lange und bewegte Zeit für den Verein.
Die Anfänge reichen noch weiter zurück bis in die Zeit der "Jünglingsvereine" im 19. Jahrhundert. Einen ausführlicheren Einblick zur Vereinsgeschichte des EKS Tischtennis erhält man im Artikel der Stuttgarter Zeitung von Tom Bloch.

Im Bezirk ist Eichenkreuz natürlch für seine Gastfreundschaft und seit Jahrzehnten konstante Jugendarbeit bekannt. Zugleich verbindet man mit Eichenkreuz lange Fahrzeiten in den äußersten Nordwesten von Stuttgart. Ich persönlich verbinde mit diesem Verein die vielen engagierten Mitglieder, die sich auch über den Verein hinaus als Spielleiter, Schiedsrichter und im Bezirksvorstand engagieren und engagiert haben.
Dafür gilt Eichenkreuz ein großes Dankeschön. Macht weiter so!

Artikel der Stuttgarter Zeitung

Bericht: Marcel Seidl-Walter, 15.01.2021


Vereinsberatung - beim TV/TTC Zuffenhausen

Ein neues Angebot im TT-Bezirk Stuttgart


Von Marcel Seidl-Walter (stv. Bezirksvorsitzender) stammt die Idee, mithilfe eines Blicks „von außen“ auf einen Verein neue Impulse zu bekommen.

Wir vom TV/TTC Zuffenhausen stellten uns gerne als Versuchskaninchen zur Verfügung. Unsere Erfahrung: es lohnt sich!

Sehr interessant und auch ein bisschen aufwendig war die Vorbereitung durch uns im Verein selbst. Wir erstellten eine Bestandsaufnahme zu den fünf Bereichen/Kategorien der Vereinsarbeit Training – Spielbetrieb - Jugendarbeit – Vereinsadministration – Vereinsleben.

Indem wir gezwungen waren, mal alles zu erfassen, was es bei uns gibt, wurde uns bewusst, welche Bereiche gut laufen und welche weniger. Und vielleicht am wichtigsten: die große Zahl von (ehrenamtlich) Aktiven (Spielern, Eltern, Funktionsträger) wurde uns erst klar, als wir sie mal genau aufschrieben. Es sind über 50!

Im Gespräch mit Marcel kamen dann die einzelnen Bereiche genauer unter die Lupe, jeweils unter der Fragestellung: was läuft gut, was könnte sich noch verbessern?
Unter anderem sahen wir, dass sich drei „Säulen“ der Nachwuchsgewinnung als relativ erfolgreich herausgestellt haben, die wir unbedingt beibehalten sollten:

+ die jährlichen mini-Meisterschaften
+ die Schnupperstunden in den Klassen 2-5 der Zuffenhäuser Schulen
+ „Mitglieder werben Mitglieder“ → Geschwister, SchulfreundInnen usw.

Als nächste große Herausforderung wurde uns bewusst, die U 18-Jugendspieler bei den Erwachsenen zu integrieren. Wir wurden von Marcel darin bestärkt, die Jugendspieler so früh und so hoch wie irgend möglich bei den Aktiventeams einzusetzen.
Der genauere Blick auf die Elternarbeit und unser ganz spezielles Vereinsleben war ebenfalls spannend (auch für Marcel).

Am Ende einer intensiven Beratung standen fünf Ideen und Impulse, die wir in der nächsten Zeit umsetzen wollen.
Wir sind gespannt, wie es weiter geht und können die Vereinsberatung nur weiter empfehlen!

Nachtrag: Das Angebot wird inzwischen von Walter Mauch begleitet
Anfragen an stv.vorsitzender@tt-bezirk-stuttgart.de

Bericht: Walter Mauch, 18.06.2019

 


Dr. Ulrike Liebert ist Bundesrichterin und spielt Tischtennis

Sportlicher Ausgleich zur „letzten Instanz“


Der Bundesgerichtshof in Karlsruhe ist ihr Arbeitsplatz. Am obersten Gericht der Bundesrepublik Deutschland und damit der letzten Instanz in Zivil- und Strafverfahren ist sie seit zwei Jahren als Bundesrichterin tätig: Dr. Ulrike Liebert. Beruflich hat sie es sehr weit gebracht, ihre Entscheidungen haben große Tragweite. Große Bedeutung hat für die 42-jährige Mutter von zwei Kindern auch die Familie: „Ich habe in Beruf und Familie vielfältige und ausfüllende Aufgaben, die häufig wenig Zeit zum Durchatmen lassen.“ Bleibt da noch Zeit für andere Dinge? Der Tischtennissport scheint ein weiteres belebendes Element in ihrem ausgefüllten Leben zu sein. Denn: Beim TSV Georgii Allianz geht sie in der 2. Damen-Mannschaft (Bezirksliga) an die Tische. Ulrike Liebert sieht ihren Sport durchweg positiv: „Ein intensives und anstrengendes Training hilft mir sehr dabei, abzuschalten und wieder Kraft zu tanken. Insofern ist Tischtennis auf jeden Fall ein guter Ausgleich.“ Wie sich Beruf, Familie und Tischtennis ergänzen, wollten wir im Gespräch erfahren.

Beruflicher und sportlicher Werdegang

Jura-Studium, Rechtsreferendariat, Promotion, Staatsanwaltschaft, Amtsgericht und Landgericht und Oberlandesgericht Stuttgart sowie das Justizministerium – das waren die beruflichen Stationen von Ulrike Liebert, bevor sie im August 2015 im III. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs tätig wurde – als erste Richterin in Teilzeit.
Tischtennis hat sie mit 12 Jahren beim TuS Hüfingen im südlichen Schwarzwald begonnen. Über das Mädchen-Team ging es dort weiter bis in die Damen-Landesliga. „Während des Studiums habe ich zum TTC GW Konstanz gewechselt, dort ebenfalls Landesliga gespielt.“ Der Studien-Abschluss scheint auch ihre Sportvereins-Ambitionen unterbrochen zu haben. „Nach dem Ende Studiums und dem Umzug nach Stuttgart habe ich 18 Jahre gebraucht, um wieder mit dem Tischtennis anzufangen.

Welche Fähigkeiten fördert Tischtennis?

Die Juristerei und Tischtennis – wie passt das zusammen? Oder profitiert Ulrike Liebert von ihrem Sport gar auch im Beruf? „Tischtennis fördert besonders die Konzentrationsfähigkeit, die Beweglichkeit und Dynamik, die Reaktionsfähigkeit und die Feinmotorik. Mit einem Aufwärm- und Krafttraining kombiniert wird auch die Kondition gefördert.“ Da dürfte die akribische Arbeit mit Akten-Studium, Lektüre von Gesetzes-Texten und ausgedehnten Gerichtsverhandlungen auch an einem langen Arbeitstag nicht mehr schwer fallen.

Funktionen des Tischtennis-Sports

Zwei Komponenten waren für Ulrike Liebert immer schon ausschlaggebend, sich mit Tischtennis verbunden zu fühlen: „Die Spiele und Turniere waren sowohl sportliches als auch soziales Event. Das galt für die Schulzeit und setzte sich auch im Studium fort. Im Verein habe ich schnell und unabhängig von der Universität Kontakte und Freundschaften aufgebaut. Zudem fand ich im Tischtennis eine willkommene Abwechslung vom Lernen. Interessant ist ihre Einschätzung zur Zeiteinteilung und zum Nutzen des Sports: „Gerade in den lernintensiven Zeiten zum Ende des Studiums bot Tischtennis immer eine gute Gelegenheit, den Kopf mal wieder frei zu bekommen.“ Bei diesen Worten ist die frische Energie zu spüren, mit der Ulrike Liebert all ihre Aufgaben angeht – ein positives Beispiel für Bedenken mancher Menschen, die vielen Schulaufgaben, -klausuren und andere Verpflichtungen ließen keinen Sport zu.
Die „Individualisierung der Gesellschaft“ wird heute vielerorts beklagt. Auch der Sport macht da in seiner Entwicklung keine Ausnahme: Fitness-Studios, Trainer-Einzelstunden, alleine joggen – darin zeigt sich die Ausprägung eines Trends. Ulrike Liebert stellt dem ein wesentliches Argument für den Vereinssport entgegen: „Ich empfinde es als große Bereicherung, über den Verein Leute jeden Alters in unterschiedlichen Lebensphasen mit unterschiedlichem familiärem Hintergrund und beruflichem Werdegang kennen zu lernen. Insofern stellen Tischtennis und der Verein eine abwechslungsreiche und von mir sehr geschätzte Ergänzung zu meinem beruflichen und familiären Lebensbereich und Umfeld dar.“

Der Verein von Familie Liebert: TSV Georgii Allianz

Im familiären Bereich stehen Kinder im Mittelpunkt, Eltern wollen für sie das Beste. Auch Ulrike Liebert hat für ihre beiden Kinder ganz bewusst einen positiven Rahmen gesucht, in dem sie ihre Freizeit verbringen können. Ob man es außerschulische Bildung nennt oder ganz einfach „Lebensschule“ – Liebert formuliert ihre Sicht klar und deutlich: „Sport ist für eine gesunde Entwicklung von Kindern und Jugendlichen sehr wichtig. Der Verein bietet den Rahmen für eine regelmäßige und sportliche Betätigung vieler Jugendlicher und fördert damit deren Gesundheit. Die Mitgliedschaft in einem Verein und in einer Mannschaft ist für die Entwicklung der Kinder von großer Bedeutung, weil ihnen dort wichtige Werte und Eigenschaften vermittelt werden: Sie lernen, wie wichtig Zuverlässigkeit und Zusammenhalt ist, mit Siegen und Niederlagen sportlich fair umzugehen und sich in einer Mannschaft einzubringen und einzufügen. Sie entwickeln zudem Durchhaltevermögen und Ehrgeiz. Und nicht zuletzt erfahren sie den Wert und die Bedeutung ehrenamtlicher Tätigkeit und werden dazu animiert, sich selbst zu engagieren.“

Vieles von dem hat Ulrike Liebert für sich und ihre Kinder beim TSV Georgii Allianz gefunden. Sie lobt die Tischtennisabteilung und deren Verantwortliche in hohen Tönen: „Der Verein legt Wert auf eine gute Ausbildung der Jugendtrainer und auf einen hohen Betreuungsschlüssel. Dies spiegelt sich in einem qualifizierten, abwechslungsreichen Training wider, das ausgewogen Spaß und sportliche Leistung miteinander verbindet und damit die Kinder begeistert, aber auch fordert und fördert.“ Und mit Blick auf die Trainer fährt sie fort: „Die sportliche und soziale Förderung der Kinder ist entscheidend von der Jugendarbeit und den handelnden Personen abhängig. Diese sind für die Kinder Vorbild und haben deshalb eine große Verantwortung. Deshalb freue ich mich sehr darüber, mit dem TSV Georgii Allianz einen offenen Verein mit vielen sympathischen und engagierten, jungen und jung gebliebenen Mitgliedern gefunden zu haben, in dem die Jugendarbeit einen wichtigen Stellenwert einnimmt und die Trainer ihre Vorbildfunktion ernst nehmen.“

Sportliche Ziele: gute Form und Mithilfe

Ebenso setzen die verantwortlichen Trainer einen Schwerpunkt im weiblichen Bereich. Die Fakten sagen: Die Allianz ist einer der Vereine unter den 39 Klubs in Stuttgart, die besonders viel Wert auf die Damen-Teams legen. In der aktuellen Saison geht sogar erstmals eine 3. Damen-Mannschaft an den Start. Ulrike Liebert ist im 2. Team nominiert (Foto: 2. von links), spielt somit in der Bezirksliga. Im Dezember letzten Jahres war es soweit: „Die Damen hatten dringend Bedarf, so bin ich direkt in der laufenden Runde eingestiegen. Ein Sprung ins kalte Wasser, den ich nicht bereut habe.“ Jetzt will Ulrike Liebert „wieder mit viel Spaß Tischtennis  spielen, an die frühere Form anknüpfen und mein Bestes für die Mannschaft geben.“ Die Voraussetzungen dafür sind sehr gut, denn „die Trainingsbedingungen bei der Allianz sind ausgezeichnet“. Ihre vielseitigen Hobbys dürften die sportliche Form unterstützen: „Ich jogge und wandere gern, unternehme oft Radtouren und fahre Ski. Zudem spiele ich Geige und singe gerne. Am liebsten aber verbringe ich Zeit mit meiner Familie.“

Zudem möchte sie dem Verein, der auch für ihre Kinder aufgrund der „vorbildlichen Jugendarbeit“ so wertvoll ist, etwas zurückgeben und sich „im Rahmen meiner zeitlichen Möglichkeiten engagieren, z. B. bei der Betreuung von Jugendmannschaften“. Schließlich könne sie so „die Kontakte im Verein festigen, neue Mitglieder kennen lernen und weiterhin mit Spaß in angenehmer Umgebung Tischtennis spielen“.

Quasi als Ausgleich zu den Verhandlungen im Gerichtssaal.

Bericht: Thomas Walter, 11.10.2017
Foto: Privat